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Herlyns Programm "Das ist jetzt nicht persönlich gemeint" (Kabarett aus Schule und andere Realsatiren) lebt aus einer fast schon schmerzhaft genauen Wahrnehmung von Menschen in Schule und anderswo, meist mitten auf der gefährlichen Grenze zwischen Gemütvollem und Abgründigem. Der Abend verspricht eine temporeiche Collage aus Szenen und Songs-mal mehr ironisch gebrochen, mal mehr poetisch versponnen, mal hart neben der Stammtischkante. Herlyn bedient nicht die üblichen Ablachrituale. Wohl aber findet reichlich Erbauung, wen nach Demaskierung gängiger Denk- und Gesinnungsmuster verlangt. "Publik-Forum" nannte Okko Herlyn "einen begnadeten Nachfahren des großen Hanns Dieter Hüsch." Die WAZ schreibt: "Die Säle sind gefüllt, wenn Herlyn auftritt, am Niederrhein oder anderswo". TV Hören und Sehen" meint: "Der Theologe entwirft eine Realität zwischen Witz, Wahn und Wirklichkeit".
Im Hauptberuf ist Herlyn Professor für Theologie in Bochum.
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